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Burgruine Meistersel bleibt 2015 gesperrt

Die Burgruine Meistersel bei Ramberg in der Südpfalz wird auch in diesem Jahr gesperrt bleiben. Die zuständige Landesbehörde geht davon aus, dass es noch zwei Jahre dauern wird, bis die Sicherungsarbeiten an der Ruine abgeschlossen sind. Es ist geplant, am oberen Teil der Burg Mauern zu bearbeiten und den Felsen abzusichern. Außerdem sollen an verschiedenen Stellen Geländer angebracht werden. Nach Angaben der zuständigen Landesbehörde werden die Kosten voraussichtlich bei rund drei Millionen Euro liegen.

Quelle: SWR

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Umfangreiche Sanierung beschlossen

http://allgemeinebauzeitung.de

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Eröffnung „Ramberger Burgenwelt“

Ramberger Burgen jetzt auch in Kleinformat

Modell der Burg Meistersel im Heimat- und Bürstenbindermuseums Ramberg zu sehen.

Modell
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Die Burg darf aktuell nicht betreten werden

Bäume wurden gefällt, Sträucher wurden entfernt, Gerüste gestellt und Sicherungsmaßnahmen eingeleitet.

Baustelle
Baustelle
Zaun
Zaun
Verboten
Betreten verboten
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Burgruine nun in Profi-Händen

Der „Dornröschenschlaf“ der südpfälzischen Burgruine Meistersel auf einem Bergkegel und Felsplateau zwischen Ramberg und dem Modenbachtal geht bald zu Ende: In den kommenden zwei Jahren sollen die Reste der Burg langfristig gesichert und dann die Anlage wieder für die Burgenfreunde vom Parkplatz „Drei Buchen“ aus zugänglich gemacht werden.
http://www.morgenweb.de/region/mannheimer-morgen/metropolregion/burgruine-nun-in-profi-handen-1.179358

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800.000 Euro für die Renovierung

Ramberg/Mainz. Sie ist eine der ältesten Burgen in der Pfalz – nun soll die Burgruine Meistersel saniert werden. Die Landesregierung will in den kommenden beiden Jahren zunächst insgesamt 800 000 Euro investieren, damit die vermutlich aus dem 11. Jahrhundert stammende Anlage nicht noch weiter verfällt, wie das Finanzministerium heute in Mainz mitteilte. Die auf einem Felsen gelegene Ruine bei Ramberg (Kreis Südliche Weinstraße) gehört nach einem jahrelangen Rechtsstreit seit 2010 dem Land und befindet sich den Angaben zufolge in einem sehr schlechten Zustand. (dpa)

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Burgruine im Sanierungsstau

Der folgende Artikel erschien am 30.08.2011 im Mannheimer Morgen.

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Burg Meistersel wird gesichert

Auf der Burgruine Meistersel sind erste Maßnahmen zur Sicherung dieses denkmalgeschützten Kulturguts in die Wege geleitet worden. Die Kreisverwaltung hatte einem erfahrenen Bauunternehmer aus Wernersberg den Auftrag erteilt, eine Zuwegung zur Baustelle anzulegen und diese einzurichten sowie zuerst die am schwersten von Wind und Wetter beschädigte süd-östliche Mauer zu sichern. Auch für die Sicherung des Brunnenturms wurden Vorbereitungen getroffen.
Damit diese Arbeiten durch die Baufirma ausgeführt werden konnten, war es notwendig, das unmittelbare Umfeld der Burgruine freizuschneiden und den überwuchernden Mauerbewuchs aus Efeu, Hecken und Büschen zu entfernen. „Dafür war die Hilfe der Ramberger Feuerwehr und der Höhenrettungsgruppe Wernersberg entscheidend und wichtig. Ohne diese Unterstützung wäre eine so komplizierte Baustelleneinrichtung in dem unwegsamen Gelände gar nicht möglich gewesen“ erklärt Landrätin Theresia Riedmaier. Zusammen mit den Feuerwehrleuten und dem Ortsbürgermeister von Ramberg, Dieter Schwarzmann, hat sie sich vom Stand der vorbereitenden Sicherungsmaßnahmen auf der Burg Meistersel überzeugt.

Vor wenigen Wochen waren nochmals die Experten der Denkmalschutzbehörde (Mainz) vor Ort. Bei dieser Gelegenheit wurde festgestellt, dass bevor weitere Sicherungsmaßnahmen durchgeführt werden, eine statische Prüfung erfolgen muss. Ein Fachmann wird daher nach einer weiteren Begutachtung gegebenenfalls neue Lösungsvorschläge unterbreiten. Nach dem ersten Freischneiden von Gestrüpp und Efeu war zu ersehen, dass zusätzliche Unterfangungs- und Ausbesserungsmaßnahmen notwendig werden, mit denen man vorher nicht gerechnet hatte. Theresia Riedmaier: „Wir sehen schon jetzt, dass die Sicherungsmaßnahmen viel komplizierter werden und sicher auch erheblich teurer“. Es mache trotzdem Sinn, die Ruine Meistersel im jetzigen Bestand als kulturhistorisches Zeugnis vergangener Jahrhunderte zu erhalten. „Ich bin dem Land außerordentlich dankbar, dass es dafür Verantwortung auf sich nimmt“, so die Landrätin.